Aber es wird auch Geld benötigt - denn die Kosten, die ein Chor zu tragen hat, sind nicht gering. |
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Kauf oder Miete von Notenmaterial für die Probenarbeit sowie das Chorleiterhonorar sind da eher kleinere Faktoren. Für die Aufführungen werden Handzettel, Programmhefte und Eintrittskarten gedruckt. Werbemaßnahmen, wie die Bestückung von Litfaß-Säulen oder Straßenbahnen mit Plakaten, wollen finanziert sein. Nicht zuletzt sind da die Honorare für die Gesangs-Solisten, die ebenfalls der Chor trägt. |
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![]() Vorbildlich: Carl Severing, 1927 |
Auf der Seite "Einnahmen" steht leider nicht besonders viel: Den Mitgliedsbeitrag wollen wir weiterhin niedrig halten. Um so erfreulicher sind dann die vielen zusätzlichen Spenden der Sängerinnen und Sänger. Denn auch der Erlös aus den Kartenverkäufen reicht nicht immer aus, die Kosten der |
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| Aufführung komplett abzudecken. Finanzielle Unterstützung von der
Stadt Bielefeld, wie sie früher üblich war, ist in den heutigen Zeiten angespannter Haushaltslagen leider auch nicht mehr zu erwarten. Glücklicherweise gibt es Institutionen wie z.B. die "Bisegger - Stiftung", die auch einige unserer Konzerte gefördert hat. Ohne ihre Hilfe wäre manche Aufführung - wenn überhaupt - sicher nicht in der erlebten Qualität möglich gewesen. Genau darum geht es: Wir wollen unseren Zuhörerinnen und Zuhörern auch in Zukunft Musikerlebnisse auf dem hohem Niveau darbieten, das sie mittlerweile vom Oratorienchor gewohnt sind. Mit einer Spende, und sei sie noch so klein, können Sie dabei mithelfen. |
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