Hauptseite - Oratorienchor der Stadt Bielefeld

Der Chor

Konzert-Termine

Ticketservice

Probentermine

Spaß am Singen?

Möglichkeiten der Förderung

Konzertrückblick und Pressemeinung

Arbeiterchor - Volkschor - Oratorienchor

Verein / Vorstand / Kontakt


19.11.2011 20:00 Uhr
Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld

 
Requiem
   Robert Schumann

  In Terra Pax
   Frank Martin


Ausführende:

   Cornelie Isenbürger, Sopran
   Helena Koehne, Alt
   Andreas Früh, Tenor
   Franz Gerihsen, Bariton
   Florian Spiess, Bass
   Oratorienchor der Stadt Bielefeld
   Bielefelder Philharmoniker
   Leitung: Hartmut Sturm



Unser nächster Termin

Pressestimmen

 

 

Pressestimmen zum Konzert

 

 
 
Neue Westfälische vom 21.11.2011

"Unter Hartmut Sturms geschmeidiger Leitung schenkte der Oratorienchor dem gut halbstündigen Werk einfühlsamen romantischen Wohllaut: Wie ruhevoll-sanfttönig steht gleich die Introitus-Bitte um ewigen Frieden da, wie fein leuchtet das „Te decet hymnus“ auf.
 

Das orchesterseitig „hochschaufelnde“ Dies irae wird subtil deklamiert, das beiläufig-formelhafte bis gefühlige Offertorium nuanciert ausgeleuchtet und mit dem klanglich hervorragenden Sanctus/Hosanna nahtlos zum friedvollen Ausklang geführt."

"Der Oratorienchor agierte, wo er als Stimme der Menschheit klagend oder betend betont schlicht-homophon geführt ist, mit tonschönster Selbstverständlichkeit, in den tonal nicht unanspruchsvollen Lobsing-Beschlüssen mit makelloser Feinzeichnung."
 







Westfalen-Blatt vom 21.11.2011

"Wie zeitlos schön und auf eigentümliche Art zugänglich diese Stücke sind, hat der Oratorienchor unter der Leitung von Hartmut Sturm in mustergültiger Weise bei der Aufführung der Werke in der Oetkerhalle demonstriert."
 





 
"Für den Chor stellt sich hier die Herausforderung, zarte Klanggebilde ebenso spannungsvoll zu erschaffen wie auch intervallistischen Sprüngen gewachsen zu sein. Beides gelang den rund 90 Sängerinnen und Sängern in einnehmender Klangqualität und klarer Artikulation. Bereits das zart anhebende Crescendo des Anfangs ging unter die Haut. Die vielfältigen dynamischen Schattierungen, die rhythmisch pointierte Impulskraft - hervorzuheben sei das 'Dies irae' - , der spannungsvolle Dialog zwischen Chor und Solistenquartett, trugen dem eindringlich-schönen Charakter des Werks Rechnung."