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Konzert Donnerstag, 11.11.2004 20:00 Uhr Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld Messa da Requiem Giuseppe Verdi für Soli, Chor und Orchester Ausführende: Ruxandra Voda, Sopran Susan Maclean, Mezzosopran Harrie van der Plas, Tenor Petri Lindroos, Bass Oratorienchor der Stadt Bielefeld Bielefelder Singschul´ Philharmonisches Orchester der Stadt Bielefeld Leitung: Hartmut Sturm |
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![]() Giuseppe Verdi |
und
sein Roman "l Promessi Sposi" hatte schon den 16jährigen Verdi begeistert, und zwar darum,
"weil sein Buch 'wahr' ist, so wahr wie die Wahrheit selbst". Und es folgen die berühmten Sätze, aus denen
Verdis ästhetische Grundüberzeugung abzulesen ist:
"Oh, wenn die Künstler einmal das Wort 'wahr' begreifen könnten, dann gäbe es nicht mehr Zukunfts- noch Vergangenheitsmusiker; weder veristische, realistische, idealistische Maler, weder klassische noch romantische Dichter, sondern nur wahre Dichter, wahre Maler, wahre Musiker". So wurde das 'Libera me' des Rossini-Requiems der abschließende Teil des Manzoni-Requiems, das am 22. Mai 1874 in |
Plakatmotiv zum Requiem von Peter Flachmann ( Klicken für Großansicht )
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| der Kirche San Marco in Mailand unter Verdis Leitung uraufgeführt wurde. In der nachfolgenden Zeit haben das Ausmaß der erforderlichen Chor- und Orchesterkräfte die Aufführung fast ausschließlich dem Konzertsaal zugewiesen. |
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Pressestimmen zum Konzert
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Neue Westfälische vom
13.11.2004 "Hartmut Sturm lenkte seine große Singgemeinschaft sicher durch die anspruchsvolle Partitur. Sattelfest im polyphonen Tonsatz, überwand das Vokal-Kollektiv in der doppelchörigen Fuge des 'Sanctus' alle Erdenschwere zum himmlischen Lobgesang, besaß aber genügend dramatische Wucht für die Schreckensdarstellung des 'Tag des Zorns'. Nicht zuletzt überzeugte der Chor in den mittleren dynamischen Zwischenwerten, die bis zum Pianohauch nicht an Spannung und vokaler Substanz verloren." |
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