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Festkonzert Freitag, 16.11.2001 20:00 Uhr Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld Requiem Wolfgang Amadeus Mozart KV 626 "Schwanensang" Franz Schreker op.11 Ausführende: Diana Amos, Sopran Mojca Vedernjak, Alt Johannes Luig, Tenor Hans Griepentrog, Bass Oratorienchor der Stadt Bielefeld Bielefelder Singschul´ Philharmonisches Orchester der Stadt Bielefeld Leitung: Hartmut Sturm |
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Requiem Wolfgang Amadeus Mozart KV 626 Unter den zahlreichen kirchlichen Tonwerken höchsten Ranges, |
![]() Wolfgang Amadeus Mozart |
die in die musikalische Weltliteratur eingegangen sind, hat das Requiem Mozarts seine eigene Bedeutung. Es ist nicht nur das vollendetste Kunstwerk unter seinen Messen, sondern es hat auch in der Geschichte der Totenmessen nicht seinesgleichen durch die Schönheit, mit der in ihm die Gegensätze des Textes - die Todesfurcht auf der einen Seite, die Hoffnung auf göttliche Gnade auf der anderen - zum Ausdruck gebracht sind. Mozart schrieb das Werk im Jahr 1791 unter der Ahnung des eigenen Todes und hat es nicht vollenden können. Xaver Süßmayr, ein Schüler |
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| Mozarts, der mit den Kompositionsabsichten des Meisters genau vertraut war, vollendete das Werk möglicherweise auch nach verlorengegangenen Skizzen Mozarts. "Schwanensang" Franz Schreker op.11 Franz Schreker (1878-1934), in Bielefeld durch die Aufführungen |
![]() Franz Schreker |
vieler seiner Opern am Bielefelder Theater bekannt und geschätzt, komponierte im Jahr 1903 den "Schwanensang" nach einem Text seiner Jugendfreundin Dora Leen. Der romantisch-symbolistische Text, der das in Schönheit verklärte Sterben eines Schwans beschreibt, war für die Vertonung aufgrund seiner zahlreichen (laut-)malerischen Bilder ideal geeignet. Einfühlsam hat Schreker, den Versen der Vorlage folgend, ein großartiges, formvollendetes Tongemälde entworfen. |
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Pressestimmen zum Festkonzert
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Westfalen-Blatt vom 19.11.2001 "Hartmut Sturm dirigierte sehr durchdacht, vergeistigt, gemessen im Zeitmaß und ohne jemals im Ausdruck zu überzeichnen." "Bei der Umsetzung der Vorgaben steht Sturm mittlerweile ein Chor zur Verfügung, dessen Reaktionsschnelle, Artikulationssicherheit sowie stimmliche Geschmeidigkeit und Ausgewogenheit zu bewundern ist, was nicht nur in den mit viel Elan vorgebrachten Chorfugen positiv ins Gewicht fällt." Der Konzert-Bericht als *.PDF 539 kB |
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"Was mit einem Schopenhauer-Zitat und Lobliedern begann, endete im schönsten Partyrausch." "Und vom Feiern versteht der Chor mindestens so viel wie vom Singen." ["Sag´ ich doch!" - d.Setzer] Der Party-Bericht als *.PDF 340 kB |
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Neue Westfälische vom 19.11.2001 "Das Interpretationsspektrum aller Ausführenden gefiel durch die klärende dirigistische Handschrift Hartmut Sturms." "Die Klanggestik in dem gut disponierten Oratorienchor und der Bielefelder Singschul´ gewann an steter Überzeugung und zeigte begeisterte Wirkung bei den Zuhörern." "Und wenn sie nicht gegangen sind, so feiern sie noch heute." Der Konzert- und Party-Bericht als *.PDF 475 kB |
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